Hilfe und Förderung bei schulischen Problemen






Schulische Probleme und Lernschwierigkeiten basieren oft auf Wahrnehmungsstörungen

Fortwährend nehmen wir uns selbst und unsere Umwelt – bewusst und unbewusst – durch unsere Sinne wahr. Wir sehen, hören, tasten, riechen und schmecken; fühlen Berührungen, Schmerzen und Temperaturunterschiede; nehmen Veränderungen in unserem Körper wahr. Funktioniert die Zusammenarbeit dieser Sinne nicht mehr, kann die Wechselbeziehung zwischen uns und unserer Umwelt gestört werden. Diese Wahrnehmungsstörungen formen uns dauerhaft und beeinflussen unsere gesamte Entwicklung. Schulische Probleme und Lernschwierigkeiten, wie Lese-Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche, Aufmerksamkeitsdefizite und Konzentrationsprobleme können die Folge sein.

Wahrnehmungsentwicklung ist ein Lösungsweg, diesen schulischen Problemen und Lernschwierigkeiten wirksam zu begegnen. Sie wird im Zusammenwirken mit der Bewegungsentwicklung erreicht.



Das Gehirn ist das Kontrollzentrum des Körpers

Die Sinnenswahrnehmungen werden als Nervensignale vom Gehirn empfangen und in den verschiedenen Hirnzentren, die sich auf der Großhirnrinde befinden, ausgewertet. Als Beispiele sind auf der ersten Abbildung das Fühl-, das Bewegungs-, das Seh- und das Hörzentrum farbig markiert.


Nach dem Empfang der Signale entscheidet das Gehirn, welche Körperteile sich bewegen sollen und sendet Nervenimpulse an die entsprechenden Muskeln.
Auf der zweiten Abbildung ist die weitere Unterteilung des Fühl- und das Bewegungszentrums zu sehen. Jeder Teilbereich verarbeitet Informationen von bestimmten Körperteilen.


Diese Teilbereiche sind unterschiedlich groß. Kleine, aber sehr empfindliche Körperteile, wie etwa die Hände mit den Fingern oder die Lippen, der Kiefer und die Zunge verfügen im Gehirn über einen viel größeren Bereich des Fühl- und des Bewegungszentrums als zum Beispiel der ganze Rumpf.




Bewegungen als Schlüssel zum Erlernen des Rechnens, Lesens und Rechtschreibens

Im Fühl- und im Bewegungszentrum des menschlichen Gehirns gibt es, wie auf der zweiten Abbildung zu sehen ist, besonders viel Speicherplatz für die Hände und den Mund. Dieser Speicherplatz im Gehirn wird optimal zum Lernen genutzt, wenn während des Rechnens, Lesens und Schreibens mit den Händen und dem Mund gleichzeitig und zielbewusst Bewegungen eingeübt werden. Die Bewegungsgeschicklichkeit und die Wahrnehmung der Finger- und Mundbewegungen werden so entwickelt.

Das Ziel der Übungen ist es, die Bewegungen der Finger und des Mundes bewusst und koordiniert zu steuern und so lernen zu begreifen.




Mit meiner Hilfe und Förderung das Rechnen, Lesen und Rechtschreiben erlernen

Bei den Übungen mit meiner Hilfe und Förderung werden präzise Fingerbewegungen beim Zählen, Rechnen, Lesen oder Schreiben zusammen mit deutlichen und genauen Mundbewegungen beim Sprechen durchgeführt. Bei dieser Vorgehensweise wird das Handeln auf ein Ziel gerichtet und bewusst durch die Begleitung der Sprache gesteuert. So arbeiten die Augen, die Hände und der Mund koordiniert miteinander. Dadurch wird sehr wirkungsvoll die Wahrnehmungsentwicklung gefördert.

Das Erlernen des Rechnens, Lesens und Schreibens wird erleichtert und die Aufmerksamkeits- und Konzentrationsfähigkeit gestärkt.





Den Schülerinnen und Schülern werden so mit meiner Hilfe und Förderung die Grundlagen der Kulturtechniken Rechnen, Lesen und Rechtschreiben vermittelt.

Bei Interesse vereinbaren Sie einfach einen unverbindlichen Probetermin mit mir

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Zum Schluss ein oft zitiertes geflügeltes Wort von Konfuzius, einem chinesischem Philosophen, der vermutlich von 551 bis 479 v. Chr. lebte:

Erkläre es mir,

und ich werde es vergessen.

 

Zeige es mir,

und ich werde mich erinnern.

 

Lass es mich tun,

und ich werde es verstehen.


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